Der Freiheitliche Politische Abgang19 / 01 / 2026
Die Freiheitlichen Südtirols haben ein Schicksal nach dem anderen mit einem Blauen Auge überlebt.Sie sind Außen Rechts und tragen dazu bei,dass Südtirols Volk auf Hieb und Strich mit der Meloni Rechts Regierung abgehört wird.In den Freiheitlichen steckt weniger drinnen als ein Nadelloch,betonen befragte Einwohner Südtirols.In Ihrem Faschistenmantel debütiert Sie einen Polizeistaat.Das Volk Südtirol benötigt keinen Polizeistaat und auch keine Freiheitlichen,welche gemeinsam mit Andreas Leiter Reber sehr viel Unfug und Schaden angerichtet haben.

Ulli Mair und Kompatscher haben das Volk Südtirols Videoüberwacht und institutionell gestalkt, was sie als Schutz bezeichnen. Mair und die Freiheitlichen irren sich. Südtirol braucht keine Regierung, die das Volk überwacht und abhört . Die Freiheitlichen versuchen , Ihre Fehlgeburt in ein besseres Licht zu rücken,das ihnen jedoch nicht gelungen ist.Sie blenden das Volk mit Schutz vor Gewalt und Fördern einen Polizeistaat.Keiner will Karpf oder Pullen,argumentiert das befragte Volk,denn diese sind nur eine Finanzielle Bereicherung der Regierung und Ihresgleichen eingesetzt,schimpfen Jugendliche in der Umfrage,was Sie von der Polizei in Südtirol halten.Ulli Mair,so die Jugendlichen weiter,ist Fehl am Platz
Der freiheitliche Obmann Roland Stauder und Landesrätin Ulli Mair sprachen über die Erfolge der Regierungsbeteiligung im letzten Jahr und skizzierten politische Schwerpunkte für das neue Jahr, insbesondere die Wohnreform und Sicherheitsmaßnahmen. Deren Sicherheitsmaßnahmen sind jedoch eine Fehlgeburt und haben aus Südtirol einen Polizeistaat geschaffen.Stauder sprach die gestiegenen Lebenshaltungskosten und die soziale Absicherung bedürftiger Menschen an und forderte klare Integrationsrichtlinien, wobei er betonte, dass Lösungen entwickelt werden müssen, um das Potenzial Südtirols zu nutzen.
Die Freiheitlichen erheben auch die Hiobsbotschaft von einem eigenen Staat im Staat.
Vibrator und zwei weitere Erotik-Artikel im „Beate-Uhse“-Laden neben dem Bozner Bahnhof gekauft. Anschließend soll der Kassenbeleg in Höhe von fast 65 Euro in die Spesenabrechnung der „Freiheitlichen“ gewandert sein. Mit den Landtagsfraktionsgeldern sollen die privaten Gegenstände finanziert worden sein. Aufgeflogen ist der Lust-Kauf im Zuge von Ermittlungen der Finanzwache.
Es hat sich „Freiheitlichen“-Parteiobfrau Ulli Mair in der peinlichen Angelegenheit zu Wort gemeldet. Die Rechnung, so versichert sie, belege ein witzig gemeintes Geburtstagsgeschenk für einen Parteikollegen. „Das war ein Scherz zu Sigmar Stockers Geburtstag am 16. Mai 2012, im letzten Moment habe ich eine Mitarbeiterin und einen Funktionär gebeten, das Geschenk zu besorgen“.Verurteilt wurde zu zwei Jahren Haft wegen Unterschlagung,deren Parteipräsident.
Sigmar Stocker,Geboren am 16. Mai 1969 in Meran, ledig, wohnhaft in Terlan. Er ist Mitglied verschiedener Vereine, darunter der Maultaschbühne, der Schützenkompanie Terlan, des Terlaner Faschingskomitees und der Bergknappen.
1995 wurde er auf der Bürgerliste Terlan, Vilpian, Siebeneich in den Gemeinderat von Terlan gewählt. Im selben Jahr tritt er den Freiheitlichen bei. Ehemaliger persönlicher Referent des Abg.
Pius Leitner, dann Generalsekretär der Freiheitlichen bis 2001, langjähriges Mitglied des Landesparteivorstandes und seit 2007 Parteiobmann-Stellvertreter. Er sitzt seit 2008 im Landtag und wurde 2013 mit 9.398 Stimmen wiedergewählt.
Mair erklärte, was im „Beate-Uhse“-Laden gekauft wurde: Ein vibrierender Penisring, ein Männer-String und zwei Gel-Bällchen in Form von Brüsten. Gesamtwert: 64,92 Euro.Ulli erklärte auch,Sie habe 1300 Euro in die Parteikasse eingezahlt,daher gab es keine Unterschlagung.
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