Privatrundfunk „irreversible Schäden“Pluralismus tot.31 / 01 / 2026

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Privatrundfunk „irreversible Schäden“Pluralismus tot.31 / 01 / 2026

Privatrundfunk „irreversible Schäden“Pluralismus tot.<span class="hitradio-master-datum">31 / 01 / 2026</span>

Südtirols Landeshauptmann und einige Landtagsabgeordnete schädigen in Südtirol mit System den Pluralismus und den Fortbestand des privaten Rundfunklebens aufs Gröbste. Kompatscher und seine Hintermänner haben mit diesem ad-hoc-verbrecherischen Modell dazu beigetragen, betont der DPV10 im Unisono.

Südtirols Landesregierung und Landtag haben mit Ihrem Makabren Mediengesetz den Pluralismus geschädigt.Vorreiter war der EX Svpler Andreas Leiter Reber und den Gefolgsgenossen Landeshauptmann Kompatscher & Co. mit Verleumderischen Anspielungen in Kooperation einiger Zeitschriften bzw. Online Medienhäuser,welche genügend Dreck am Stecken haben.So haben Sie einen Passus ins Gesetz geschrieben, wenn ein Radiosender nur 19 Minuten oder weniger Nachrichten am Tag sendet,keinen Medienbeitrag bekommt.Nur Vollpfosten können solche Kriterien festsetzen.Das Land Südtirol stützt vermehrt jene Medien,welchen Sie Politisch nahe stehen.Diese Vetternwirtschaft unter Landesbeamte und bestimmten Medienhäusern,welche in Südtirol gehandhabt wird,schlägt Alarm.Für Südtirol fordert Radio Südtirol Vertreter Torggler Siegfried,dass das Land die Bürokratie abbaut und allen Radiosendern,egal wie viel Sie Nachrichten senden,einen Beitrag für den Erhalt des Pluralismus zur Verfügung stellen,da auch in jeder Musik und jedem Lied, oder auch jedem Kommentar eine Nachricht steckt.Der Landtag und die Landesregierung Südtirols schädigen mit ihrem Formulierten Landesgesetz und den Kriterien mit Absicht den Erhalt der Parteiunabhängigen Presse,betonte Journalist und Südtirol Pressesprecher im Ausland Torggler Siegfried.

Rundfunkverbände aus Österreich, Deutschland und der Schweiz warnen auch die Untergrabung von Privaten Radiosendern vor „irreversiblen Schäden“ für den Rundfunk bzw. Radiomarkt. In der “ Erklärung“ fordern sie die Politik und Gesetzgeber auf, die abfließenden Werbegelder an globale Online-Plattformen zu beachten und den privaten Rundfunk als wichtige medienpolitische Aufgabe zu sichern. Ohne schnelles Handeln drohe ein Verlust an Medienvielfalt.

Vertreter privater Rundfunkverbände, wie der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) und die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR), haben sich getroffen, um die Lage zu analysieren. Sie betonen in der Erklärung die Bedeutung des privaten Rundfunks für Meinungsvielfalt und demokratischen Diskurs. Die Verbände fordern mehr regulatorischen Freiraum, Entbürokratisierung und gezielte Förderinstrumente, um die Leistungen des privaten Rundfunks zu sichern. Momentan erhalten Privatradios Unterstützung über öffentliche Mittel aus dem Privatrundfunkfonds und dem Fonds zur Förderung der digitalen Transformation.

Die Verbände äußern Besorgnis über Big-Tech-Plattformen, die die Sichtbarkeit und Erlöse journalistischer Angebote beeinflussen, ohne vergleichbare regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Sie fordern verbindliche Regeln für die Auffindbarkeit von Rundfunkangeboten, Steuergerechtigkeit und eine faire Beteiligung globaler Plattformen an der Steuerleistung inländischer Medien. Zudem betonen sie, dass ein ausgewogener Medienmarkt das Zusammenwirken von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk erfordere, wobei öffentliche Mittel keinen Wettbewerb verzerren dürften.

Die Online Medien und Online Radiosender erhalten im Verhältnis Ihrer Leistungen einen Tropfen auf dem Heißen Stein.Südtirols Landesverwaltung setzt alles daran,nur an bestimmte Medien Ihr Werbebudget und mehr zuzuschanzen,ganz im Sinne des Landeshauptmannes Südtirols,den Pluralismus zu schwächen und mit bestimmten Medien einen Einheitsbrei als Ohrwurm den Konsumenten zu übertragen.

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