Sexuelle Ausbeutung endet Tödlich.Trump Schweigt.31 / 01 / 2026

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Sexuelle Ausbeutung endet Tödlich.Trump Schweigt.31 / 01 / 2026

Sexuelle Ausbeutung endet Tödlich.Trump Schweigt.<span class="hitradio-master-datum">31 / 01 / 2026</span>

Jeffrey Epstein war ein US-Investmentbanker und verurteilter Sexualstraftäter, der am 10. August 2019 in Untersuchungshaft in New York angeblich durch Suizid starb. Sein Fall erlangte weltweite Bekanntheit aufgrund seines weitreichenden Netzwerks zu mächtigen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

  • Veröffentlichung der „Epstein-Akte ; am 30. Januar 2026 veröffentlichte das US-Justizministerium über drei Millionen Seiten an Ermittlungsunterlagen, Tausende Videos und rund 180.000 Fotos. Diese Freigabe erfolgte auf Basis des Ende 2025 verabschiedeten Epstein Files Transparency Act.
  • Betroffene Prominente:
    • Prinz Andrew: Neue Dokumente belasten den britischen Ex-Prinzen schwer. Fotos zeigen ihn mutmaßlich in kompromittierenden Situationen. E-Mails legen nahe, dass Epstein ihn 2010 zu einem Dinner mit einer 26-jährigen Russin vermittelte.
    • Donald Trump: In den Akten wird eine Einladung Trumps an Epstein nach Mar-a-Lago aus dem Jahr 2012 erwähnt – ein Zeitpunkt, an dem Trump laut eigener Aussage bereits keinen Kontakt mehr zu ihm hatte.
    • Elon Musk: E-Mails zeigen einen intensiveren Austausch als bisher bekannt. Musk fragte Epstein 2012 etwa nach der „wildesten Party“ auf dessen Insel. Musk bestreitet Fehlverhalten und gab an, Einladungen abgelehnt zu haben.
    • Bill Gates: Dokumente thematisieren mutmaßliche außereheliche Affären, die mit Hilfe Epsteins stattgefunden haben sollen. Seine Stiftung weist dies als „absurd“ zurück.
    • Howard Lutnick: Der heutige US-Handelsminister geriet in Erklärungsnot, da E-Mails Treffen auf Epsteins Insel im Jahr 2012 belegen, was er zuvor öffentlich bestritten hatte. 
Ein österreichischer Reisepass, außen grün mit dem Wappen, und die innere Seite mit persönlichen Angaben und einem Foto.

Viel Geld,Sex und eventuell Drogen waren im Spiel. Das Kartenhaus ist eingebrochen.Hohe Politische Persönlichkeiten waren angeblich am Sex mit Minderjährigen selbst involviert.Hat man Eppstein im Gefängnis beseitigt um Ihn Mundtot zu machen?Die Politischen Persönlichkeiten sprechen von Verleumdungen.Trump selbst hat noch nicht Stellung genommen.

Todesumstände und Ermittlungen

  • Todesursache: Offizielle Untersuchungen (einschließlich Berichte des US-Justizministeriums von 2023 und 2025) bestätigten Suizid durch Erhängen infolge massiven Fehlverhaltens des Gefängnispersonals.
  • Kritik an den Akten: Demokratische US-Abgeordnete kritisieren die massive Schwärzung der nun veröffentlichten Dokumente und fordern Zugang zu den unzensierten Originalen.
  • Opferentschädigung: Epsteins Nachlass wurde zur Zahlung von über 121 Millionen US-Dollar an Opfer sowie 105 Millionen US-Dollar an die US-Jungferninseln verpflichtet. Seine Komplizin Ghislaine Maxwell verbüßt derzeit eine 20-jährige Haftstrafe.
Ein Schreibtisch mit gerahmten Fotos und Papieren, darunter eine Schublade mit weiteren Bildern.

Laut dem US-Justizministerium gibt es rund 2000 Videos und 180.000 Fotos in den Akten, darunter auch pornografisches Material von Epstein. Trump war laut Epsteins Mails „über die Mädchen informiert“. Einige Republikaner haben eine Abstimmung zur Veröffentlichung aller Dokumente erzwungen – was sind die Folgen? Außerdem senkt die Bundesregierung die Strompreise für die Industrie und die Flugsteuer.

US-Justizministerium veröffentlicht nun rund 3 Millionen Seiten zu Jeffrey Epsteins Lebenswandel.Das Material wurde gemäß Epstein-Dateien-Transparenzgesetz veröffentlicht, dem Gesetz, das nach Monaten öffentlichen und politischen Druck in Kraft trat und die Regierung verpflichtet, ihre Akte über den in Ungnade gefallenen Finanzier zu öffnen.Epstein starb im August 2019 in einer New Yorker Gefängniszelle an einem offenbar selbst zugefügten Suizid, einen Monat nachdem er wegen bundesweiter Anklagen wegen Sexhandels erhoben worden war.

Vier Personen posieren in eleganter Kleidung bei einer Veranstaltung in einem gedämpften Licht.

Eine Gruppe von 18 Menschen, die Opfer von Epsteins Missbrauch wurden, kritisierte die neuesten Veröffentlichungen als „Verrat“: Namen von Opfern werden bekanntgegeben, während die missbrauchenden Männer geschützt bleiben. Der US-Vize-Justizminister erklärte, dass niemand geschützt wurde und das Weiße Haus keinen Einfluss auf die Dokumente hatte, auch Präsident Trump nicht. Der Fall sorgt seit Jahren für Aufsehen, da Epstein beschuldigt wird, Tausende Minderjährige und junge Frauen missbraucht und teilweise an Prominente vermittelt zu haben, oft mit Hilfe seiner Freundin Ghislaine Maxwell. 2019 wurde er wegen sexuellen Missbrauchs festgenommen und einen Monat später tot in seiner Zelle aufgefunden.

Historisches Foto von zwei Männern bei einer Veranstaltung.

Trump wurde wiederholt mit den Akten in Verbindung gebracht. Wie viele andere, die mit Epstein in Verbindung stehen, weist er die Anschuldigungen zurück. Die neuen Dokumente vom Freitag werden genau auf belastendes Material überprüft, auch gegen den US-Präsidenten. Es wird jedoch lange dauern, bis alle über drei Millionen Dokumente gesichtet sind.

Unter Druck gerät Trumps Handelsminister Howard Lutnick, da Dokumente falsche frühere Aussagen des Ministers bestätigen: E-Mails zeigen, dass Lutnick 2012 auf Epsteins Privatinsel, Little Saint James, zum Mittagessen eingeladen war, was er zuvor bestritten hatte. Lutnicks Ehefrau informierte über die Ankunft per Boot, und Epsteins Assistentin leitete eine Nachricht mit dem Inhalt „Schön, euch zu sehen“ weiter. Dies widerspricht Lutnicks Aussagen, er habe 2005 den Kontakt zu Epstein abgebrochen. Ein Sprecher des Handelsministeriums erklärt, Lutnick habe nur gelegentlich mit Epstein in Anwesenheit seiner Frau Kontakt gehabt und sei nie eines Fehlverhaltens beschuldigt worden.

Andrew Mountbatten-Windsor, der Bruder von König Charles III., wird erneut in den Dokumenten erwähnt. Er lud Epstein 2010 in den Buckingham-Palast ein.

Ob Epstein, auf Bewährung von seinem Hausarrest befreit war, der Einladung in den Palast nachkam, ist nicht ersichtlich. Die Akten beinhalten unbekannte Fotos, die Andrew dabei zeigen, wie er offensichtlich über einer liegenden Frau kniet, seine Hand auf ihrem Bauch.Charles hat seinem Bruder wegen dessen früheren Verbindungen zu Epstein mittlerweile alle königlichen Titel und Ehren aberkannt. Die US-Australierin Virginia Giuffre hatte den ehemaligen Prinzen beschuldigt, sie als 17-Jährige missbraucht zu haben. Giuffre hat sich letztes Jahr das Leben genommen.

Mugshots und Haftinformationen eines Mannes, die auf einem Dokument des FBI abgebildet sind.
Ein Mann mit grauen Haaren, der auf einem Sofa sitzt, umarmt eine junge Frau mit blonden Haaren, die ein weißes Top trägt.

Der US-Präsident Donald Trump wird in den neu veröffentlichten Akten mindestens 4500 Mal erwähnt, hauptsächlich in Medienberichten. Es gibt auch viele E-Mails, die sich auf Trump beziehen. „Epstein sprach regelmäßig über Trump und seine Chancen bei den Präsidentschaftswahlen 2016“, berichtet die Zeitung. Die Akten umfassen auch interne Mails von FBI-Ermittlern aus dem August 2025 zu Vorwürfen gegen Trump, die jedoch keine bestätigten Anschuldigungen ergaben; mehrere Anklägerinnen wurden als nicht glaubwürdig eingestuft.

Eine Gruppe von vier Personen lächelt in die Kamera bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung. Zwei Männer und zwei Frauen sind zu sehen. Die Männer tragen Anzüge, während die Frauen elegante Kleider tragen.

Eine E-Mail aus dem Jahr 2012 zeigt, dass Epstein und Trump möglicherweise auch später Kontakt hatten. Die E-Mail fragt, was Epstein denkt, ob er nach Weihnachten Trumps Club Mar-a-Lago besuchen sollte – Jahre nachdem Trump angeblich die Freundschaft beendet hatte. Außerdem gibt es eine Nachricht von Melania Trump an Epsteins Partnerin Maxwell aus dem Jahr 2002, in der sie einen Artikel über Epstein lobt.

E-Mail-Korrespondenz über Beschwerden und Ermittlungen im Zusammenhang mit den Alexander-Brüdern und angeblichen Vorfällen.

In einer Nachricht aus dem Jahr 2012 fragt Musk Epstein nach dem Tag der wildesten Party auf seiner Insel. 2013 schreibt Musk, dass er bald in der „St Bart-area“ sein wird und fragt, wann ein Besuch gut wäre. Epstein antwortet mit konkreten Daten und sagt, es sei immer Platz für ihn. Ein weiteres Mail zeigt einen ähnlichen Austausch über die „Ratio“ auf der Insel, doch die Treffen fanden anscheinend nicht statt.Eine weitere Person, die früher Anschuldigungen ausgesetzt war, ist Bill Gates. In einem veröffentlichten E-Mail-Entwurf schrieb Epstein, dass er Gates geholfen habe, „Drogen zu besorgen“, um die „Folgen von Sex mit russischen Mädchen“ zu bewältigen. Außerdem habe er ihm „heimliche Treffen mit verheirateten Frauen“ ermöglicht. Gates‘ Stiftung wies die Anschuldigungen als „absolut absurd und vollkommen falsch“ von einem „erwiesenen, verbitterten Lügners“ zurück.Auch die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit wird mehrere hundertmal in den am Freitag veröffentlichten Dokumenten erwähnt. Bereits vor Jahren wurde bekannt, dass Mette-Marit Kontakt zu Epstein hatte. Für besonders viel Aufsehen sorgte etwa ein Mail-Verkehr, in dem es um einen Besuch auf Epsteins Anwesen in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida im Jahr 2013 geht. Dem Sender NRK bestätigte der Palast, dass Mette-Marit das Haus von Epstein über einen gemeinsamen Freund geliehen habe. Die Kronprinzessin habe dort vier Tage lang gemeinsam mit einer Freundin gewohnt, teilte die Sprecherin des norwegischen Königshauses, Guri Varpe, demnach mit.Während ihres Besuchs traf sie Epstein, aber sie war nie auf seiner Privatinsel, Little Saint James. Am Freitagabend entschuldigte sich die Kronprinzessin und sagte, dass sie „Epsteins Hintergrund nicht gut genug geprüft“ habe. Sie äußerte, dass sie „schlechtes Urteilsvermögen“ bewiesen und bedauert, „überhaupt Kontakt zu Epstein gehabt zu haben“. Sie fand es „einfach peinlich“ und sprach den Opfern des Sexualstraftäters ihr „tiefes Mitgefühl“ und ihre Solidarität aus.Eines der am Freitag veröffentlichten Dokumente zeigt eine Grafik eines „Inneren Kreises“ rund um Epstein. Diese soll vom FBI erstellt worden sein und enthält die Namen von zwölf Personen, die als mögliche Mittäter Epsteins gelten. Darunter ist die Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell sowie ein Anwalt, ein Finanzberater und ein langfristiger Assistent Epsteins. Sechs der zwölf Namen sind geschwärzt, wobei keiner dieser Namen US-Präsident Donald Trump ist, da die geschwärzten Bezeichnungen „Angestellter“, „Partner“, „Freundin“ oder „Assistent/in“ tragen.

Screenshot einer E-Mail-Konversation zwischen Elon Musk und Jeffrey Epstein vom 25. Dezember 2012, in der persönliche Pläne und Einladungen diskutiert werden.

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