Einheitliche Notrufzentrale12 / 02 / 2026

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Einheitliche Notrufzentrale12 / 02 / 2026

Einheitliche Notrufzentrale<span class="hitradio-master-datum">12 / 02 / 2026</span>

Zahlen zur Einheitlichen Notrufzentrale am Europäischen Tag des Notrufs 112 – am 17. Oktober 2017 in Südtirol eingeführt: Im vergangenen Jahr haben die Mitarbeiter der Notrufzentrale 112 insgesamt 263.308 Anrufe entgegengenommen. Davon wurden 59,31 Prozent – 156.162 Anrufe – an die jeweiligen Einsatzzentralen weitergeleitet. 40,69 Prozent der Anrufe konnten direkt durch die Leitstelle gelöst werden. Die durchschnittliche Antwortzeit lag bei 2,8 Sekunden. Seit der Einführung der Notrufnummer gehört Südtirol zum Notrufsystem in der EU und darüber hinaus: Unter der Nummer 112 erreicht man eine Leitstelle, die je nach Notfall die passenden Blaulichtorganisationen alarmiert. Das Europäische Parlament hat den 11. Februar zum jährlichen Europäischen Tag des Notrufs 112 erklärt, um die europaweite Bedeutung zu betonen und die Vorteile bekannt zu machen.

Die Einheitliche Notrufzentrale in Südtirol wird vom Sanitätsbetrieb geleitet und von der Agentur für Bevölkerungsschutz technisch betrieben. Die Zentrale befindet sich in der Nähe der Landesnotrufzentrale, die seit November 1993 unter der Nummer 118 für Rettungs- und Bergrettungsdienste aktiv ist. Seit 2003 sind die Notrufnummern 118 und 115 in der Landesnotrufzentrale kombiniert. Die Einheitliche Notrufnummer gilt für alle Einsatzkräfte, die in Zusammenarbeit mit dem Regierungskommissariat und den Ordnungskräften, wie der Staatspolizei und den Carabinieri, über die 112 alarmiert werden.

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