Timmelsjoch Abzocke Hochalpenstraßen AG betreibt eine Mautstation auf österreichischer Seite.03 / 03 / 2026

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Timmelsjoch Abzocke Hochalpenstraßen AG betreibt eine Mautstation auf österreichischer Seite.03 / 03 / 2026

Timmelsjoch  Abzocke Hochalpenstraßen AG betreibt eine Mautstation auf österreichischer Seite.<span class="hitradio-master-datum">03 / 03 / 2026</span>

Es ist mehr als eine Frechheit,dass die Institution,neben der Verkehrssteuer,welche dazu dient,die Straßen in Ordnung zu halten,nun auch noch Maut abkassiert.Die Abzockerei der Institutionen mit Geldstrafen und Maut ,muss eingedämmt werden.

Etwa eine halbe Million Euro fließen nach Südtirol zur Instandhaltung der Straße. Am Grenzübergang zwischen dem Passeiertal und dem Ötztal wird eine Gebühr für die Nutzung der Timmelsjochstraße erhoben. Der österreichische Betreiber hat in den vergangenen Jahren einen Teil der Einnahmen an Südtirol abgegeben. Jetzt wurde die Vereinbarung für weitere zehn Jahre verlängert. Das Abkommen zeigt, wie eine nachhaltige Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg möglich ist. Die Mauteinnahmen fördern die Instandhaltung der Passstraße, wovon Einheimische, Wirtschaft, Tourismus und regelmäßige Nutzer profitieren, betont Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider und hebt die gute Kommunikation zwischen den beiden Ländern hervor.

Die Vereinbarung zwischen Land Südtirol und dem Straßenbetreiber gibt es nämlich bereits seit 20 Jahren. 20 Prozent des Nettotarifs stehen demnach dem Land Südtirol zu, das seinerseits auf das Einheben einer Maut auf italienischer Seite der Straße verzichtet. Mit der halben Million Euro, die jährlich auf diese Art und Weise nach Südtirol fließen, wird die Straße instand gehalten, wie das Ressort Infrastrukturen und Mobilität betont. Die Vereinbarung, die in der Landeregierung gutgeheißen und für weitere zehn Jahre verlängert wurde, sieht vor, dass das Geld zur Gänze auf der Passstraße investiert wird.

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