Rat für Wissenschaft, Forschung und Innovation genehmigt Jahresprogramm31 / 03 / 2026

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Rat für Wissenschaft, Forschung und Innovation genehmigt Jahresprogramm31 / 03 / 2026

Rat für Wissenschaft, Forschung und Innovation genehmigt Jahresprogramm<span class="hitradio-master-datum">31 / 03 / 2026</span>

Die Weichen für das kommende Jahr sind gestellt: Der Rat hat in Bozen sein neues Jahresprogramm verabschiedet. Im Fokus stehen gezielte Förderungen, internationale Vernetzung und der Ausbau des Forschungsstandortes Südtirol.

A round table meeting in a spacious conference room with attendees engaged in discussion. A presentation screen is visible in the background displaying a graphic. The room features high ceilings and large windows.
Foto: LPA/Greta Stuefer

Südtirols Forschungslandschaft bekommt einen klaren Fahrplan. Der Rat für Wissenschaft, Forschung und Innovation ist kürzlich in Bozen zusammengekommen und hat dabei ganz offiziell grünes Licht für das neue Jahresprogramm gegeben. Damit steht nun fest, in welche Bereiche die strategischen Schwerpunkte und Fördergelder in der nächsten Zeit fließen sollen.

Wenn man sich das verabschiedete Programm genauer anschaut, wird schnell klar: Das Land will seinen Ruf als attraktiver Forschungsstandort nicht nur halten, sondern gezielt weiter ausbauen. Ein echter Knackpunkt auf der Agenda ist dabei die noch engere Verzahnung der heimischen Player – also Institutionen wie der Freien Universität Bozen, Eurac Research oder dem Versuchszentrum Laimburg – mit der lokalen Wirtschaft. Die Idee dahinter ist eigentlich simpel, aber enorm wichtig: Forschung soll nicht abgekapselt im Labor stattfinden, sondern ganz konkrete, greifbare Lösungen für Südtirols Unternehmen und die Gesellschaft liefern.

Ein weiteres großes Anliegen, das dem Rat spürbar am Herzen liegt, ist die Förderung von klugen Köpfen. Man will es jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern spürbar leichter machen, ihre innovativen Projekte direkt hier im Land umzusetzen. Gleichzeitig sollen durch attraktive Rahmenbedingungen auch internationale Forscher nach Südtirol gelockt werden – quasi als wirksames Gegenmittel zum gefürchteten „Brain Drain“. Inhaltlich ziehen sich brennende Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, smarte Mobilität und alpine Technologien wie ein roter Faden durch die geplanten Maßnahmen.

Für die Forscher-Community im Land heißt das jetzt: Ab in die Startlöcher. Durch das genehmigte Jahresprogramm sind nämlich auch die entsprechenden finanziellen Mittel für die verschiedenen Förderschienen fixiert. Die konkreten Ausschreibungen für neue Forschungsprojekte, Stipendien und Kooperationen sollen in den kommenden Wochen und Monaten schrittweise anlaufen. Wer hier mitmischen will, findet alle künftigen Updates und Details direkt auf der Webseite der Landesabteilung für Innovation, Forschung und Universität.

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