Schulzentrum „Falcone-Borsellino“: Land schießt zusätzliches Geld für Sanierung nach31 / 03 / 2026

Darkmode
◄ Zurück zur Übersicht

Schulzentrum „Falcone-Borsellino“: Land schießt zusätzliches Geld für Sanierung nach31 / 03 / 2026

Schulzentrum „Falcone-Borsellino“: Land schießt zusätzliches Geld für Sanierung nach<span class="hitradio-master-datum">31 / 03 / 2026</span>

Die laufenden Bauarbeiten am Schulzentrum erfordern mehr finanzielle Mittel als ursprünglich geplant. Die Landesregierung hat nun zusätzliche Investitionen freigegeben, um das Projekt ohne Verzögerungen abzuschließen.

A mural depicting two men in formal attire, located on the exterior wall of a building, with trees and a staircase visible in the foreground.
Foto: LPA/Gianluca Crocco

Wenn alte Gebäude von Grund auf saniert werden, gibt es oft Überraschungen. Das zeigt sich aktuell auch beim Schulzentrum „Falcone-Borsellino“ in Brixen. Um die umfassende Modernisierung der Schule erfolgreich und zügig über die Bühne zu bringen, hat die Südtiroler Landesregierung in ihrer jüngsten Sitzung zusätzliche Geldmittel für das Bauprojekt locker gemacht.

Die Baumaschinen auf dem Schulgelände stehen schon länger nicht mehr still. Das Gebäude, das für die italienischsprachige Schulgemeinschaft in der Domstadt enorm wichtig ist, wird derzeit energetisch und baulich auf den neuesten Stand gebracht. Doch wie so oft bei komplexen Bestandsgebäuden stießen die Techniker und Bauarbeiter während der Arbeiten auf unvorhergesehene Herausforderungen, die im ursprünglichen Plan schlicht nicht absehbar waren. Unter anderem geht es um wichtige Anpassungen bei der Statik und den Brandschutzvorkehrungen, die zwingend nachgebessert werden müssen, um den heutigen Standards zu entsprechen.

Für den zuständigen Landesrat für Hochbau und Vermögen, Christian Bianchi, war schnell klar, dass man hier nicht auf halbem Weg stehen bleiben kann. „Die Sicherheit und eine moderne, einwandfreie Lernumgebung für unsere Schülerinnen und Schüler haben absolute Priorität“, betonte Bianchi nach der Regierungssitzung. Durch die nun genehmigten Zusatzinvestitionen sei sichergestellt, dass die Baufirmen nahtlos weiterarbeiten können und bei der Qualität der Sanierung keine Abstriche gemacht werden müssen.

Auch der italienische Bildungslandesrat Marco Galateo zeigte sich erleichtert über die unkomplizierte Aufstockung des Budgets. Eine funktionierende und zeitgemäße Infrastruktur sei schließlich das Fundament für guten Unterricht. Mit den zusätzlichen Mitteln wird nun unter anderem auch in modernere Belüftungssysteme und eine noch bessere Isolierung investiert, was dem Schulzentrum langfristig massiv Heizkosten und Energie sparen dürfte.

Für die Schülerinnen, Schüler und das gesamte Lehrpersonal heißt das: Die Bauarbeiten werden zwar noch ein wenig andauern, aber am Ende erwartet sie ein rundum erneuertes, sicheres und klimafreundliches Gebäude, das für die nächsten Jahrzehnte bestens gerüstet ist.

Offizielle Pressepartner