Das gekaufte Baby20/04/202620 / 04 / 2026 | HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi
Hendrik Streeck zeigt, wie ein Kind zur Ware wird: gekauft über die Ausnutzung ökonomischer Ungleichheit und ermöglicht durch die Umgehung deutscher Gesetze im Ausland. Was hier als „Baby-Glück“ verkauft wird, ist Ausdruck eines gottlosen Zustands, der moralische Grenzen verschiebt und die Glaubwürdigkeit von Recht und Politik untergräbt.Die Ukrainischen Frauen sind altbekannte Modelle,wo sich ein Mann ein Kind von einer Fremden Frau gegen Geld gebähren lassen kann.
Einzeiler haben eine besondere Sprachmagie und bringen Absurdes in prägnanter Form auf den Punkt. Ein Beispiel ist „Treffen sich zwei Tangenten“, was zeigt, dass sie sich im Grunde nie treffen, was fast melancholisch ist. Manchmal ist es besser, einige Subjekte nicht zu treffen. Ein neuer Einzeiler besagt, dass Hendrik Streeck mit seinem Mann ein Baby bekommt. Viele wissen, dass Männer keine Gebärmutter haben und nur Frauen Kinder bekommen können. Vor zehn Jahren hätte man für diese Aussage nicht einmal Lob erhalten, doch heute wird darüber von Genderwissenschaftlern diskutiert. Die Bild-Zeitung berichtet begeistert, dass Streeck ein Kind „gekauft“ hat, was impliziert, dass eine Leihmutter in den USA für ihn ein Kind austrägt. Dies wirft Fragen über Ungleichheit auf, da eine wohlhabende Person eine weniger privilegierte Frau für sich ausnutzt. Diese Situation ähnelt Prostitution, denn der Körper der Frau wird für die Bedürfnisse anderer genutzt, und es gibt eine klare ökonomische Beziehung. Diese praktischen Formen der Entkopplung von Schwangerschaft und Mutterschaft, sowie von Intimität und Beziehung, bringen den Körper in eine transaktionale Rolle. Rechtlich ist Leihmutterschaft in Deutschland verboten, jedoch führt das Umgehen dieses Verbots ins Ausland zu moralischen Spannungen, besonders bei einem Politiker wie Streeck. Solch ein Verhalten gefährdet die Integrität von Gesetzen und sendet ein falsches Signal. Am Ende normalisiert sich das Unnormale, und Menschen sollten sich bewusst sein, dass ein Kind keine Ware ist, sondern Würde besitzt.Für die Frau der Ukraine ist ein Kind mit einen Fremden Mann zu gebähren kein Hindernis,wenn das Finanzielle geklärt ist,betonen die befragten Frauen.
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