Neues Kapitel zur Diözesangeschichte in der Innsbrucker Euregio-Ausstellung18 / 10 / 2024

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Neues Kapitel zur Diözesangeschichte in der Innsbrucker Euregio-Ausstellung18 / 10 / 2024

Am 17. Oktober wurde die Ausstellung im Euregio-Infopoint Innsbruck um ein spannendes neues Kapitel erweitert. Unter dem Titel „Diözesangeschichte in der Euregio“ ergänzt ein interaktiver und mehrsprachiger Baustein die ständige Präsentation zur Geschichte des historischen Tirols. Eröffnet wurde die Erweiterung von Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, Bischof Hermann Glettler und Veronika Sexl, Rektorin der Universität Innsbruck.

Foto: Land Tirol/Dorfmann

Das neue Kapitel beleuchtet die kirchliche und klösterliche Geschichte der Region und bietet Einblicke in das religiöse und kulturelle Erbe Tirols, Südtirols und Trentinos. Dabei wird der Bogen von der Landeserschließung über bedeutende Persönlichkeiten im religiösen Leben bis hin zur heutigen konfessionellen Vielfalt gespannt. Die Ausstellung zielt darauf ab, sowohl Erwachsenen als auch Schülerinnen und Schülern die wechselvolle Geschichte der Euregio lebendig näherzubringen.

Landeshauptmann Mattle lobte die abwechslungsreiche und lehrreiche Gestaltung der Ausstellung. Bischof Glettler hob die prägende Rolle der christlichen Tradition in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur und Soziales hervor, während Rektorin Sexl den interaktiven Ansatz lobte, der besonders für die junge Generation die Geschichte der Region erlebbar mache.

Die Ausstellung, die auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Ladinisch zugänglich ist, bietet darüber hinaus Themen wie Herrschaftsgeschichte, Bergbau, historische Zeitreisen sowie statistische und kulturelle Einblicke in die Euregio. Der Eintritt zur Ausstellung im Euregio-Infopoint Innsbruck ist kostenlos, und Führungen können auf Anfrage organisiert werden.

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