Impfen Fragwürdig16 / 10 / 2025

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Impfen Fragwürdig16 / 10 / 2025

Impfen Fragwürdig<span class="hitradio-master-datum">16 / 10 / 2025</span>

Impfen wir was das Zeug hält,haben die Gesundheitsministerien und beteiligte dafür im Gegengeschäft etwas erhalten?

Kinder sollen geimpft werden weil sie Multiplikatoren der Viren seien und eine relevante Rolle bei der Verbreitung der Infektion hätten?!

Beitrag zur PK des Südtiroler Sanitätsbetriebes zum Auftakt der Corona- und Grippeimpfung in der Tagesschau des Italienischen Staatssenders vom 14.10.2025 und Artikel in der Ausgabe der Tageszeitung Dolomiten

Aufforderung zur sofortigen Klärung mit Vorbehalt rechtlicher Schritte zum Schutze der Kinderrechte

Aufgrund der schwerwiegenden Bedeutung der unglaublichen Aussagen von Gesundheitslandesrat Hubert Messner und der Verantwortlichen des Südtiroler Sanitätsbetriebes in der gestrigen Pressekonferenz zum Auftakt der Corona- und Grippeimpfung, habe ich die anbei befindliche Aufforderung zur sofortigen Klärung mit Vorbehalt rechtlicher Schritte zum Schutze der Kinderrechte an die für die Gesundheitspolitik in Südtirol Zuständigen, an die Kinder- und Jugendanwältin, an den Ethikrat und an die beiden mit öffentlichem Geld finanzierten größten Südtiroler Medien (RAI Südtirol und Tageszeitung Dolomiten) gesandt, welche die unglaublichen Aussagen der Sanitätsverantwortlichen ohne jegliche kritische Rückfrage oder Kommentar widergegeben gestern bzw. heute haben.

Hier nachfolgend der Text der heute zugestellten Aufforderung:

Mit absolutem Unverständnis habe ich, so wie viele Südtiroler, vernommen, dass laut Italienischen Staats Sender , die Verantwortliche Direktorin des Amtes für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Südtiroler Sanitätsbetriebes, Frau Dr. Siliva Spertini, die Position vertritt, dass für Kleinkinder die Impfung (vorher wird im Bericht generell von Grippe- und Corona-Impfung gesprochen) wichtig sei, „weil sie zur Verbreitung der Infektion beitragen“.
Wörtlich im Bericht „die Direktorin des Dienstes für Hygiene und Öffentliche Gesundheit Silvia Spertini rät Menschen ab sechzig zur Impfung, sowie Personen mit einem geschwächten Immunsystem. Auch für Kleinkinder sei die Impfung wichtig, weil sie zur Verbreitung der Infektion beitragen.“

Des heute auf Seite 15 in der Tageszeitung Dolomiten erschienen Artikel „Mit einem Termin zum doppelten Schutz“ die Verantwortlichen des Südtiroler Sanitätsbetriebes sowie der Landesrat für Gesundheit Hubert Messner in Bezug auf die Grippe- und die sog. Corona-Schutzimpfung auf der gestrigen Pressekonferenz erklärt haben „Auch Kinder sollten geimpft werden, da sie als sogenannte Multiplikatoren der Viren gelten und eine relevante Rolle bei der Verbreitung von Infektionen spielen“.

Sollte die Berichterstattung in der RAI Südtirol Tagesschau und in der Tageszeitung Dolomiten korrekt sein, betrachten der Südtiroler Sanitätsbetrieb und der Südtiroler Landesrat für Gesundheit Hubert Messner die Kinder als Virenverbreiter, die es zu impfen gilt, um andere zu schützen!

Das entbehrt jeglicher medizinischen Ethik! Eine Impfung ist, wenn überhaupt, nur dann für Kinder zu empfehlen, wenn die Kinder selbst die Impfung benötigen sollten, aber nicht deshalb, weil die Kinder an der Verbreitung von Viren beteiligt sind!

Laut der mir vorliegenden Berichterstattung im Öffentlichen Rundfunksender RIA Südtiroler und in der größten Südtiroler Tageszeitung ruft der Südtiroler Sanitätsbetrieb die Eltern dazu auf, Kinder zu impfen, und damit in ihr natürliches Immunsystem einzugreifen, um andere zu schützen.

Sprich, man missbraucht die Kinder (bis hin zu den Kleinkindern) als (darüber hinaus nur angeblichen) physischen Schutzwall für die Gesellschaft.

Das ist eine klare Verletzung der auch international verankerten Kinderrechte!

Ich verlange in meiner Funktion als Abgeordnete zum Südtiroler Landtag, die wegen dieser unglaublichen Aussagen der Verantwortlichen des Südtiroler Sanitätsbetriebes und des Landesrates für die Gesundheit in der gestrigen Pressekonferenz bereits von vielen Eltern, Großeltern sowie Sanitätspersonal kontaktiert wurde, eine sofortige Klärung, ob der gestern in der Tagesschau gezeigte Bericht und der heute in der Tageszeitung Dolomiten erschienene Artikel in der Aussage zur Impfung der Kinder korrekt ist, oder ob er einer journalistischen Fehlinterpretation entspricht.

Sollte Letzteres (Fehlinterpretation durch die Medien) zutreffen, verlange ich in meiner institutionellen Funktion als Vertreterin der Autonomen Provinz Bozen (Art. 48/bis Dekret des Präsidenten der Republik Italien Nr. 670 vom 31.08.1972 – Autonomiestatut) eine umgehende Richtigstellung im selben Format mit derselben Tragweite, denn hier geht es um eine, die Gesundheit der Kinder und deren Grundrechte betreffende über den öffentlichen Rundfunk und die mit Steuergeld finanzierte größte Südtiroler Tageszeitung verbreitete Meldung.

Sollten hingegen die von RAI Südtirol und der Tageszeitung Dolomiten vermeldeten Äußerungen zur Notwendigkeit die Kinder zu impfen effektiv gestern in der PK von den Verantwortlichen der Südtiroler Gesundheitspolitik und des Südtiroler Sanitätsbetriebes verlautbart worden sein, dann erwarte ich, im Sinne einer ausgewogenen der Informationspflicht der mit Steuergeld finanzierten Medien entsprechenden Berichterstattung, die Veröffentlichung einer Meldung zu meinem mit der Verletzung der Kinderrechte und der fundamentalsten Prinzipien der Medizinethik begründeten Protest gegen diese unglaubliche Vorgehensweise der Südtiroler Sanitätspolitik.

Ich mache in diesem Zusammenhang darüber hinaus darauf aufmerksam, dass es international bekannt ist, dass

die Grippeschutzimpfung nicht wirkt, weil eine in den Arm gespritzte Substanz keine Immunantwort in den Schleimhäuten des respiratorischen Trakts hervorruft, wie selbst Anthony Fauci in einem 2022 veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel für die sog. Corona-Schutzimpfung und für die Grippeimpfung bestätigt:
https://www.cell.com/cell…/fulltext/S1931-3128(22)00572-8

     Hier die Übersetzung in die deutsche Sprache:

das Risiko zu erkranken, für die Grippe-Geimpften wesentlich höher ist, als für die Nichtgeimpften, wie eine ganz neue Studie an über 53.000 Sanitäts-Mitarbeitern der Cleveland-Clinic (Ohio-USA) bezogen auf die Impfsaison 2024-25 deutlich zeigt:
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.01.30.25321421v3

Hier die Übersetzung in die deutsche Sprache

die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ niemals für die Verhinderung der Virenübertragung, sondern allein für einen etwaigen Schutz vor der Krankheit Covid-19 der mit diesen experimentellen Substanzen behandelten Personen zugelassen wurden. Also von Fremdschutz keine Rede sein kann! Umgekehrt aber diese sog. Impfstoffe enorme Risiken für Leben und Gesundheit mit sich bringen, wie mittlerweile hinlänglich bekannt sein sollte. Mit Schreiben vom 18.10.2023 wurde dies auf explizite Anfrage von EU-Parlamentariern durch die Direktorin der EMA, Emer Cooke ausdrücklich wie folgt bestätigt:
Übersetzung in die deutsche Sprache:

  1. Die zugelassenen Indikationen

Sie geben an, dass die Impfstoffe gemäß den zugelassenen Indikationen nur Personen verabreicht werden sollten, die sich persönlich schützen möchten, und dass sie nicht zum Zweck der Verringerung der Übertragungs- oder Infektionsraten (Übertragungskontrolle) zugelassen sind. Sie geben außerdem an, dass die zugelassene Indikation nicht mit den von Pharmaunternehmen, Politikern und Gesundheitsexperten beworbenen Verwendungszwecken übereinstimmt.

Sie weisen zu Recht darauf hin, dass COVID-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf eine andere zugelassen sind. Die Indikationen dienen ausschließlich dem Schutz der geimpften Personen.

In den Produktinformationen zu COVID-19-IMPFSTOFFEN wird eindeutig angegeben, dass die Impfstoffe zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung von COVID-19 bestimmt sind. Darüber hinaus wird in den Bewertungsberichten der EMA zur Zulassung der Impfstoffe auf den Mangel an Daten zur Übertragbarkeit hingewiesen.

Die EMA wird weiterhin Transparenz hinsichtlich der zugelassenen Verwendungszwecke von COVID-19-Impfstoffen walten lassen und Bereiche identifizieren, in denen wir Missverständnisse ausräumen müssen.

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